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25.11.2016 17:18 Uhr

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Mit Humor gelingen die besten Kinderfotos

(dpa) Die ersten Lebensjahre der Kinder auf schönen Fotos? Da sind immer Unschärfe, verschwommene Schemen, Überbelichtungen oder rote Augen dabei. Das muss nicht sein, auch wenn Kinder wahrlich keine leichten Fotomotive sind. Für gute Bilder braucht es Humor, Geduld und die richtige Technik:Die Ausrüstung zuerst. Tele- oder leichte Zoomobjektive helfen, Abstand zu wahren. «Smartphones sind als "Immer-dabei-Kamera" super», sagt Constanze Clauß vom Photoindustrie-Verband.

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Bitte lächeln!

© dpa

Technisch geraten sie aber schnell an ihre Grenzen.Übers Display ist es zudem oft schwierig, den passenden Bildausschnitt zu finden. «Wer einen Sucher hat, sollte den auch benutzen», rät daher Simone Voggenreiter, Fotografin aus Nürnberg. Die Bilder verwackeln dann auch nicht so schnell.Wer Kinder fotografiert, muss beweglich sein. «Ab auf die Knie», rät Voggenreiter. Fotos auf Augenhöhe haben natürlichere Proportionen und wirken authentischer.

Damit die Lichtverhältnisse stimmen, finden geplante Shootings am besten draußen bei gleichmäßigem Licht oder innen in der Nähe eines Fensters statt. Mit Blitzlicht sollte man eher sparsam umgehen. Denn die Bilder verlieren bei direktem Blitz von vorne, wie er in den meisten Kameras verbaut ist, jegliche Tiefe und Atmosphäre. Außerdem reagieren Kinder schnell widerwillig auf das grelle Licht.«Je gelassener man selbst ist, desto besser ist die Stimmung», sagt Fotografin Vanessa Hermann aus Telgte. Sprüche wie «Guck mal nicht so doof» bewirken meist das Gegenteil. Besser ist es, Kinder in Alltagssituation zu fotografieren, mit ihnen zu spielen und eher nebenbei zur Kamera zu greifen.

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Vor allem bei Frauen und Älteren sind sie ein begehrter Lesestoff und gehören selbstverständlich zur Lektüre der Tageszeitungen dazu. So lesen 36 Prozent der Frauen und knapp 60 Prozent der Älteren häufig Familienanzeigen in der Tageszeitung.
Quelle